Frank Serge Lehmann

Art & Artist, eine ewige Auseinandersetzung.

Vernissage
Fr. 07. Sept. 2018 | 18.30h

Ausstellung
So. 09.Sept., 13h–18h
Do. 13. Sept., 16h–20h
Fr. 14. Sept., 16h–20h
So. 16. Sept., 13h–18h
Do. 20. Sept., 16h–20h
Fr. 21. Sept., 16h–20h
Sa. 22. Sept., 16h–20h
So. 23. Sept., 13h–20h
Do. 27. Sept., 16h–20h
Fr. 28. Sept., 16h–20h
So. 30. Sept., 13h–18h

Verlängert bis
Do. 4. Okt., 16h–20h
Fr. 5. Okt., 16h–20h
Sa. 6. Okt., 16h–20h

Finissage neu
Sa. 6. Okt., 2018, 16h

Ausstellung ab 16h, geöffnet bis 22h

Podiumsdiskussion
Sa. 22.09.2018, 17h

«Art & Artist, eine ewige Auseinandersetzung»
TeilnehmerInnen:
Frau Nathalie Unternährer (Stiftung CMS), Enrico Luisoni (Künstler, Präsident Visarte Region Basel), Frank Serge Lehmann (Künstler), Fredy Hadorn (Inhaber LICHT FELD Galerie)

Moderation: Nicole Salathé

Dieses, in den Jahren 2015–2017 fertigstellte Projekt befasst sich mit dem Kontrast zwischen der glorifizierten Darstellung der Kunst einerseits und dem harten, entbehrungsreichen Leben des Künstlers anderseits. Zur Darstellung des pathetischen Kunst-Verständnisses wurden Literatur-Stellen aus über 2000 Jahren Zeitgeschichte aus verschiedenen Kulturen zusammengetragen. Dabei wurde und wird debattiert, was für ein Privileg es ist, Kunst zu erschaffen, sich mit Kunst zu beschäftigen, was Kunst für Empfindungen auslösen kann, warum Kunst einzigartig ist. Dem steht das tatsächliche Leben des Künstlers gegenüber, der oft ein Leben lang um Anerkennung und Wahrnehmung in der Gesellschaft kämpfen muss. Der dankbar sein muss, wenn er genügend zu essen hat, und wenn ihm Ende Monat nach was übrig bleibt und der es vorziehen würde, nicht erst posthum berühmt zu werden.